Krankenheit behandeln, Gesundheit pflegen, Lebensqualität verbessern.
Krankenheit behandeln,         Gesundheit pflegen,                    Lebensqualität verbessern.

Ich, Frau Yan Wang, geboren in 1963, habe in China die Hochschulausbildung von westlicher Medizin und von chinesischer Medizin absolviert. Nach dem Studium arbeitete ich 8 Jahre lang in China als Ärztin im Krankenhaus.

 

Seit 1991 lebe ich in Deutschland.  In Berlin habe ich 5 Jahre Erfahrungen mit Patienten in einer TCM-Arztpraxis erwor-ben. Seit April 2006 habe ich als staat­lich anerkannte Heil­praktikerin meine Naturheilpraxis für tradi­tionelle chinesische Medizin in Göttingen eröffnet.

In meiner Praxis werden Sie individuell behandelt.

 

Die Traditionelle chinesische Medizin

Bevor die westliche Medizin sich in China verbreitete, hatte die traditionelle chinesische Medizin (TCM) über Jahrtausende die Aufgabe, Gesund­heit zu pflegen und Krankheiten zu be-handeln. Seit über einem Jahrhundert erleben die Chinesen die Faszination der westlichen Medizin. Heutzutage spielt diese Medizin in China eine unersetzbare Rolle. Die chinesische Medizin (TCM) aber lief und läuft weiter, parallel zur west-lichen Medizin. Es wurde  festge­stellt, dass die beiden sich sehr gut gegenseitig ergänzen. Das Zusammen-spiel von west-licher und chinesischer Medizin (TCM) im Gesundheitswesen bringt für die Patienten die besten Behandlungserfolge.

Die chinesische Medizin (TCM) besitzt ihre eigenen Philo-sophien und medizinischen Grundlagen. Dadurch bietet sie einen anderen Blickwinkel die Gesundheit wie auch Krankheit zu betrachten und zu definieren. Das wichtigste Grundprinzip ist das Yin-Yang-Gesetz. Yin und Yang sind entgegengesetzte Energien, Kräfte und Eigenschaf­ten. Yin und Yang existieren überall: im menschlichen Körper und in der Natur. Es gibt eine Wechselwirkung von Yin und Yang, zwischen Menschen und Natur. Wenn die beiden As­pekte sich in einem Gleichgewicht befinden, ist unser Körper gesund. Wenn das Gleichgewicht gestört ist, wird der Mensch krank.

In der chinesischen Medizin (TCM) teilen wir die Faktoren, die Krank­heiten verursachen, in überwiegend drei Gruppen ein:

  • Emotionsstörungen als innere Krankheitsfaktoren

  • klimatische Ver­änderungen als äußere Krankheitsfaktoren

  • falsche Ernährung und schlechte Lebensgewohnheiten

Die Erscheinungen von Krankheiten können sehr unterschied­lich sein, weil jeder Mensch anders gebaut ist. Trotz gleicher Krankheitsfaktoren können bei verschiedenen Menschen un­terschiedliche Krankheitsbilder oder Beschwerden auftreten. Unterschiedliche Krankheitsfaktoren können aber auch bei verschiedenen Menschen gleiche Krankheitsbilder oder Be­schwerden verursachen.

Unsere Lebensenergie wird in der chinesischen Medizin (TCM) als „Qi“ bezeichnet. Sie soll im Körper gleichmäßig fließen und verteilt sein. Dies ist die Grundvoraussetzung für die Erhaltung des Gleichgewichts im Körper. Ist z.B. der Qi-Fluss blockiert, fühlen wir uns krank.

Mit der Hilfe von chinesischen diagnostischen Methoden, darunter Zunge- und Puls-Diagnostik, wird festgestellt welche Krankheitsfaktoren das Gleichgewicht stören und welche pathologi­schen Zustände sich im Körper befinden (z.B. Qi-Stau, Blut­stau, Schleim, Energiemangel, Hitze, Kälte).

Die chinesische Medizin (TCM) bietet vielfältige therapeu-tische Methoden, womit sich das Gleichgewicht im Körper regulieren lässt. Dadurch können die Krankheiten und Be-schwerden behandelt und die Heilungsprozesse gefördert werden.

Die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten dienen so­wohl zur Behandlung als auch zur Vorbeugung von Krank­heiten.

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© Yan Wang